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3D-Karten: Beginn einer veränderten Wahrnehmung von Städten? › CityPicture

3D-Karten: Beginn einer veränderten Wahrnehmung von Städten?

Nokia Maps 3D - New York, Central Park

Von Jürgen Cyranek

Erst vor kurzem tauchten die Information auf, dass Apple eine Firma (C3 Technologies), welche sich auf die Herstellung von dreidimensionalen Karten spezialisiert hat, aufgekauft hat.

Doch Apple ist nicht der erste Anbieter in diesem Gebiet, auch Nokias Kartendienst stellt bereits für einzelne Städte komplette 3D-Modelle bereit.

Die Folgen der Digitalisierung der Karte

Bereits heutzutage ist vor allem der Kartendienst von Google kaum noch aus dem Alltagsleben wegzudenken.

Auch Google Streetview erfreut sich wachsender Beliebtheit, auch wenn man, vor allem in Deutschland, sich stark an die negativen Kommentare zu dessen Einführung erinnert.

Trotzdem hat allein Google Maps viel verändert: das Lesen von Karten fällt vielen mittlerweile um einiges leichter, als dies noch vor vielen Jahren der Fall war.

Streit im Auto, weil der Beifahrer die Karte falsch gelesen hat, gehört sicherlich der Vergangenheit an (auch wegen der massenhaften Verbreitung an Navigationssystemen…). Die Orientierung in fremden Städten wurde für viele erleichtert: Wo man sich früher durchfragen oder suchen musste genü gt heute ein Blick aufs Smartphone.

Das man dadurch gleichzeitig aber auch die Chance auf zufällige Entdeckungen vermindert, steht auf einem anderen Blatt.

Karten in 3D

Aber welchen Einfluss wird die immer größere Verfügbarkeit an dreidimensionalen Karten mit sich bringen? Bei Google Streetview gibt es keine Plastizität, ein wirklicher Genuss durch Straßenzüge zu wandeln kommt, auch wegen der Ladezeiten, kaum auf.

Die Nutzung der Nokia Maps, aber auch die Beispielvideos zu der von Apple akquirierten Firma versprechen da eine große Veränderung:

  • Das Gefühl eine Stadt bereits zu kennen, ohne diese jemals besucht zu haben, wird sich verstärken.
  • Ein stärkeres Gefühl für die Struktur der Bebauung wird entstehen: Die Bebauungsdichte, Geschossanzahl, Freiräume – all dies lässt sich schnell erkennen.

  • Städte werden wirklich erfahrbar werden, je nachdem wie detailliert letztendlich diese 3D-Modelle sein werden.
  • Auch eine Navigation mit beinahe fotorealistischen 3D-Modellen könnte schon bald Realität sein.

Stä dteurlaub vom heimischen Computer oder Smartphone.

Einzig die Menschen, die Städte letztendlich ausmachen, fehlen.

Aber vielleicht hat Apple dafür demnächst ja auch eine App.

Hier noch zwei Videos:

Oslo in 3D

So entstehen 3D-Karten

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